24. April 2017 – Unser erster Tag in den kleinen Gruppen

Heute morgen gab es wie fast jeden morgen, Toast mit Toast und Toast. Doch mittlerweile haben wir uns aber schon echt gut an das Essen gewöhnt. Nach dem Frühstück hatten wir eine kurze Besprechung in der Ecki, der uns nochmal daran erinnert hat dass wir die zwei großen Gruppen (Education und Woman right´s) in kleinere Gruppen splitten müssen.

Group working on „Human Rights“

Wir konnten dann relativ schnell die Gruppen aufteilen und haben angefangen am Thema Human Rights zu arbeiten. Im Endeffekt haben wir jetzt die Gruppen: Education, Justice, Woman right´s, Child labor und Child right´s.

Nach dem wir dann die Zeit bis zum Mittagessen dafür genutzt haben was zu unseren Themen rauszufinden und vielleicht schonmal die ein oder andere Filmidee zu besprechen, ging es dann in die Dining Hall. Da heute einer der kenianischen Lehrer, Freddy, Geburtstag hatte, bekam dieser nach kenianischer Tradition einen Eimer Wasser über den Kopf und nach deutscher Tradition einen Kuchen.

Freddy’s birthday

Nach dem Mittagessen hatten wir dann kurz Mittagspause um uns ein wenig auszuruhen und die Mittagshitze zu überbrücken. Wir haben diese Pause dazu genutzt uns gegenseitig ein wenig die fremden Sprachen (Deutsch und Kiswahelie) beizubringen.

Nach der Pause ging es zurück in die Gruppen und es wurden erste Arbeitspläne für die nächsten Wochen bis zur Präsentation aufgestellt. Am Ende der Zeit hatte sogar jede Gruppe schon eine Idee oder sogar ein Script für den Endfilm / das Theater. Dann war für die Kenianer Preptime. Die Deutschegruppe hat sich in geschlechtergetrennte Gruppen geteilt und darüber geredet, wie so die Gefühlslage ist oder was vielleicht  gerade nicht so schön ist. Das hat echt mega gut getan, mal über alles offen sprechen zu können.

Danach gab es auch schon Abendbrot.

Ein wenig später haben wir uns dann alle zusammen für das gemeinsame Meeting getroffen. Ecki hat uns dann draußen noch über einen Beamer die Präsentation vom letzten Jahr gezeigt. Das war echt lustig. Wir haben dann noch einen Runde gemacht wie alle den Tag so fanden und sind dann danach alle ziemlich müde in´s Bett gefallen!

Tom & Helli

23. April 2017 – Gruppenbildung & Kirchenbesuch

Der Tag begann um 8:00 Uhr morgens mit dem Frühstück und es gab wie immer drei Scheiben Toast mit süßem Tee.

Nach dem nährstoffreichen Frühstück ging es los mit der Themenfindung, bei der jeder seine drei wichtigsten Themen auf dem riesengroßen Mindmaps markieren konnte. Danach sollte die Kleingruppenfindung nach den Themen stattfinden, doch dies funktionierte nicht, da sich die Gruppe nicht gleichmäßig auf die fünf Hauptthemen aufteilte. Nach dem Mittagessen wollten wir es auf eine andere Art und Weise probieren.

Um ca. 11:00 Uhr gingen alle Deutsche und ein paar Kenianer in eine christliche Kirche. Diese ist komplett anders, als die Kirch in Deutschland, denn es wird viel mehr gesungen und auch getanzt. Außerdem sind die Lieder fröhlicher und lebendiger und ziehen einen richtig mit. Auch die Rede des Pastors hat die Menschen, die an Gott glauben, richtig mitgezogen. Am Ende gab es noch einen Gastauftritt eines Gospelchores aus Nairobi, welcher echt schön war. Alles in allem war der Besuch in der Kirche eine gute Erfahrung und diese eineinhalb Stunden haben sich echt gelohnt.

Zurück im Camp gab es auch schon das Mittagessen, auf das sich jede*r gefreut hat: Chapati mit Bohnen. Dies ist das einzige Essen, welches wirklich jede*r ausnahmslos mag.

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Pause versuchten wir mit einer anderen Methode, die Gruppe in Kleingruppen zu trennen. Dies sollte so funktionieren, dass sich jeder zu der Methode stellt, mit der er sein Thema erarbeiten möchte und nicht zu dem Thema. Doch dies hat auch nur semi geil funktioniert, da wir am Ende zwar eine gut funktionierende Gruppe mit ca. 7 Mitgliedern hatten, doch zwei weitere Gruppen, mit ca. 15 Mitgliedern. Niemand war wirklich glücklich mit diesen Gruppen, doch wir haben sie erstmal so gelassen und versucht irgendwelche Ideen zu entwickeln.

Nach einer anstrengend Phase am Thema, sind wir auch zum letzten Mal vom Strandcamp aus zum Strand gegangen. Wir haben Fußball gespielt,  sind geschwommen oder haben uns einfach nur unterhalten.

Am Abend, so gegen 6 Uhr, ging es zurück zur Schule. Dort angekommen, gab es Abendbrot.

Danach hatten wir eine ländergetrennte Reflektionsrunde und irgendwann ging es dann auch ins Bett.

Eva & Paul

22. April 2017 – 2. Tag im Strandcamp

An diesem Morgen wurde Lily von einem an ihrem Arm hochkletternden Tausendfüßler geweckt. Jojo wurde davon ebenfalls wach, weil sie den Tausendfüßler gegen ihren Kopf geworfen bekam. Zum Frühstück gab es wieder Toastbrot und sogar ein Ei dazu. Heute aßen manche ihr Toast mit Zucker. Das war sehr lecker!

Nach dem Frühstück machten wir ein Speeddating, bei dem wir die Gruppe nochmal besser kennenlernen durften. Alle Kenianer kamen dadurch mit allen Deutschen ins Gespräch. Anschließend überlegten wir in Kleingruppen, mit welchen Methoden wir unsere Ergebnisse am Ende der gemeinsamen Zeit präsentieren wollen. Und diese stellten wir natürlich der Großgruppe vor….

Als wir uns alle schön mit Sonnenmilch eingeschmiert hatten, waren wir bereit um an den Strand zu gehen. Wir genossen mal wieder den weißen Sandstrand und das warme, hellblaue Wasser. Anneke und Finn konnten uns leider keine Gesellschaft leisten, da sie das Essen vom Flughafen abholten, Miro war auch dabei. Wir freuten uns alle sehr, dass er heile und gesund in Ukunda angekommen ist!

Nach dem Strand gingen wir wieder zurück ins Camp und aßen dort Mittag. Es gab wieder Reis mit Kraut. Anschließend spielten wir ein Namens Spiel, damit Miro ein paar Namen lernen konnte und machten noch weitere Energizer.  Gegen 4:00 gingen wir wieder zum Strand. Dort verbrachten wir den Rest des Tages.

Als wir Spät zurück ins Camp kamen, aßen wir direkt nachdem alle geduscht haben, Abendessen. Für die Vegetarier gab es heute eine leckere Soße mit Kartoffeln zu unserem Reis. Da dies normalerweise nur die nicht-Vegetarier mit Fleisch bekamen, haben wir uns echt gefreut!

Nach dem Abendessen hatten wir eine gemeinsame Reflexion. Später saßen manche um unser kleines Lagerfeuer und manche haben ihr Tagebuch geschrieben.

Nach diesem schönen Tag konnten wir alle gut in unseren Zelten schlafen.

Good Night!

Lily & Jojo

21. April 2017 – Unser erster Tag im Strandcamp

Nachdem wir am Morgen geduscht haben, gab es Frühstück. Es gab mal wieder Toast und Tee mit viel Zucker. Nachdem wir alle unsere Sachen gepackt hatten und unser Gepäck im Bus verstaut war, ging die kleine Reise zum Strandcamp los.

Zwischendrin haben wir noch einen kleinen Stop in dem Einkaufscenter gemacht. Hier konnten wir endlich ein paar Süßigkeiten kaufen. Danach sind wir dann weiter zum Dani-Beach Campsite gefahren. Als wir angekommen sind, wurde uns als Erstes gezeigt wie die Zelte aufgebaut werden.

Zeltaufbau

Danach gab es dann endlich Mittagessen: Reis mit Gemüse. Nach dem Essen ging es dann für die ganze Gruppe zum Strand. Wir hatten viel Spaß beim Schwimmen und einige haben auch ein wenig Fußball gespielt oder Muscheln gesammelt.

football at the beach
first jump into the water 🙂

Als es dann zurück in das Camp ging, gab es direkt Abendbrot. Dann hatten wir noch die getrennten Reflexionen und wollten eigentlich einen Strandspaziergang machen, doch die Polizei wollte uns nicht an den Strand lassen, weil es dort zu gefährlich sei. Also ging es zurück in´s Camp wo wir noch einen schönen Abend mit Musik und Lagerfeuer hatten.

Nelly + Helli

18. April’17 Lily+Maja

Heute wurden wir schon um 6 Uhr früh, von auf unserem Dach kämpfenden Affen geweckt. Um 7 Uhr gab es dann Frühstück, welches sehr ungewohnt war.

our dorms

Als wir nach dem Essen in unseren Seminarraum gingen, regnete es, welches für uns sehr erfrischend war. Im Seminarraum machten wir ein paar gruppenstärkende Übungen. Später stellten wir Regeln für unser Zusammensein auf und diskutierten darüber.

Group work rules for us
Group work: rules for us
Presentations of our group work

Anschließend hatten wir eine etwas längere Pause. Wir saßen auf schattigen Bänken, spielten zusammen Uno und aßen selbstgepflückte Mangos. Unsere Kenianischen Freund*innen empfahlen uns die noch nicht ganz reifen Früchte mit Salz zu essen, und das war wirklich lecker. Im Anschluss an die Pause gab es Mittagessen. Reis mit Eintopf. Für die Vegetarier gab es Reis mit Kraut. Als Beilag bekamen wir eine Limette. Wir träufelten sie über unseren Reis, bis wir von den Kenianer*innen darauf angesprochen wurden, wieso wir denn unsere Orangen über unseren Reis träufeln würden.

Im Endeffekt aßen wir unsere kleinen, grünen, wie Limetten aussehenden, leckeren Orangen. Nach dem Mittagessen starteten wir unseren Kameraworkshop. Wir teilten uns in Kleingruppen ein und drehten Videos zum trainieren der Kameranutzung. Dafür, das dies für meisten Teilnehmer*innen eine der ersten Kameraerfahrungen war, wurden die Filme sehr gut.

Brittany and Emma 🙂

Die Kenianer*innen hatten um 4pm Hausaufgabenzeit, da sie nach den Ferien viele Arbeiten schreiben werden. Die Deutschen hatten eine Besprechungsrunde. Nach dem Abendessen, welches aus ‚Ugali’ einem Maisbrei und dem Kraut bestand, hatten wir eine gemeinsame Reflexionsrunde.

Die Kenianer*innen schlugen vor, einen Talenteabend zu veranstalten. Wir waren Begeistert.

Jetzt sitzen wir (Lily und Maja) hier alleine auf einer Bank und schreiben diesen Blogeintrag. Während die anderen Spaß haben, haben wir Angst vor Moskitos, den kämpfenden Affen, den wütenden Ziegen, der kranken Katze, den Riesentausendfüßlern die uns schon in unserem Schlafsaal begrüßten und der Riesenspinne die unter Evas Koffer hauste. Trotzdem ist es wunderschön hier. Neben uns stehen Mangobäume und Palmen und der Sternenhimmel ist hier hier ganz klar zu sehen. Außerdem ist es trotz hereinbrechender Nacht, warm.

Wir werden jetzt aber auch bald schlafen, denn morgen müssen wir wieder früh auf den Beinen stehen. Gute Nacht Welt! Grüße von Maja und Lily!!!

17.04.2017 Die Ankunft in Kenia

Am 16.4.17 begann unsere Reise nach Kenia. Wir erreichten Mombasa um 9:30 Uhr. Voller Freude stiegen wir aus dem Flugzeug. Als wir dann draußen angekommen waren, waren alle zunächst vom heißen Wetter geschockt. Wir nahmen unser Gepäck vom Band und gingen raus aus dem Flughafen. Dann sahen wir unsere Freunde aus Kenia, die schon auf uns warteten. Sie hatten Poster gebastelt und sangen den “out of the box“ und den “Hakuna matata“-Song.

Es war schön die neuen out of the box Mitglieder kennenzulernen und natürlich ebenfalls unsere Freunde, die wir schon kannten wiederzusehen.

Wir packten das Gepäck in den Bus und machten uns auf den Weg zur Mekaela Academy. Die Busreise war sehr gut, wegen dem frischen Wind der während unserer Fahrt hinein wehte. Wir bekamen ein paar erste Eindrücke von Mombasa, was sehr spannend war. Wir warteten lange auf die Fähre, die uns Richtung Ukunda bringen sollte. Viele von uns stiegen während der Fährenfahrt aus, um der stickigen Luft des Busses zu entkommen. Anschließend erreichten wir die Mekaela Academy. Alle waren ziemlich müde. Trotz dessen schafften wir es, Mittag zu essen.

Nachdem wir Mittag gegessen hatten, brachten wir unser Gepäck zu den Schlafsälen(Dorms). Wir hatten eine Pause, um uns ein wenig auszuruhen. Um 16 Uhr kamen wir dann alle zusammen, um ein paar Spiele zu spielen und uns kennenzulernen. Später gab es dann endlich Essen. Wir gingen früh ins Bett, weil wir alle erschöpft waren. What a Day!

Alicia, Paul und Jojo

Vorbereitungsseminar in Ukunda

Der Spaß hat begonnen.

Die kenianischen Studenten, die am out of the box’17 Vorbereitungsseminar an den Mekaela-Lulu Akademien teilnehmen, freuen sich darauf, ihre Kollegen aus Bremen zu treffen.

Auf dass der Spaß noch heißer und besser wird.

13.4.17 Treffen bei Peter

Am Gründonnerstag hat Peter (CEO von MYFF) zum Grillen eingeladen. Es kamen Mercy, Beatrice, Cynthia, Moses, Dexter, Michael (sie waren 2016 in Bremen) und noch weitere Freunde. Es gab ein herzliches Wiedersehen. Wenn die out of the box’17-Gruppe anfang Mai in Nairobi ist, gibt es ein noch größeres, ganz sicher😉 Schon jetzt freuen sich alle drauf…

Wasser ist Leben

Macht mit bei dem Fotoprojekt Wasser ist Leben. Fotografiert ein passendes Motiv und schreibt dazu einen kurzen Text. Wir laden eure Produkte auf die dafür eingerichtete Website: http://kenya-germanphotoproject.weebly.com

An diesem Projekt beteiligen sich Jugendliche aus Kenia, der DR Kongo und Deutschland. In allen Ländern wird es eine Ausstellung geben. Im Mai und Juli in Nairobi (Kenia), im Herbst in Lubumbashi (DR Kongo) und im Juni in Bremen. Wenn ihr Glück habt, sind eure Fotos dabei.

Schickt Text und Foto (in hoher Auflösung) an eine der angegebenen Adressen auf der Website: http://kenya-germanphotoproject.weebly.com/contact.html
Gerne auch über WeTransfer.com

Mutoto Chaud

Vom 6.-13. Juni 2017 kommt zum zweiten Mal der kongolesische Straßenkinderzirkus Mutoto Chaud nach Bremen. Sie werden für Schüler*innen der GSM Workshops (Musik, Theater, Tanz) anbieten.

Am 8.6. und 9.6. wird Mutoto Chaud in der shakespeare company mit dem Stück Bilder im Kopf auftreten. Darin geht es um die Afrikabilder bzw. Europabilder in unseren Köpfen. Wir sind gespannt!!

Mehr zu Mutoto Chaud unter http://mutoto.de

out of the box’17

Nach der erfolgreichen internationalen Jugendbegegnung out of the box’16  wollen wir dieses Jahr mit zwei Gruppen nach Kenia fahren. Die erste Gruppe fährt im Rahmen eines Schulaustausches zwischen den Mekaela Academies und der Gesamtschule Bremen Mitte. Gefördert wird der Austausch über das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Jetzt Spenden! Das Spendenformular ist ein kostenfreier Service von betterplace.org.

Die zweite Gruppe hofft zu Beginn der Bremer Sommerferien fahren zu können. Noch ist die Förderung durch den Kinder und Jugendplan nicht zugesagt.

Thema Menschenrechte

Ostern 2016 einigten sich die kenianischen und deutschen Jugendlichen die Menschenrechte während der internationalen Jugendbegegnungen 2017 zu behandeln. Wir bitten alle interessierten Jugendlichen sich zuvor mit den Menschenrechten auseinanderzusetzen und dabei auch die Seite von United for Human Rights anzuschauen.

online-voting für out of the box ’17

Wir haben uns im Rahmen des Wettbewerbes der Bremer Volksbank beworben, die anlässlich ihres 90. Geburtstages über ein Abstimmungsverfahren für 90 Bremer Vereine Projektgelder vergibt, deren Höhe abhängig davon ist, wie viele Stimmen für ein Projekt abgegeben werden. Die Verteilung staffelt sich wie folgt:

  • 1. Platz: 5.000,00 Euro
  • 2. Platz: 3.000,00 Euro
  • 3. Platz: 2.500,00 Euro
  • 4. – 75. Platz: jeweils 1.000,00 Euro
  • 76. – 90. Platz: jeweils 500,00 Euro

Der Abstimmungszeitraum ist der 01.06. bis 29.08.2016. Ihr könnt jeden Tag 1x für unser Projekt von eurem Rechner aus voten. Jetzt seid ihr gefragt: Welche Summe wir gewinnen, bestimmt ihr mit…

https://engagement.bremischevb.de/voting/90-jahre-90-projekte-90000-euro/out-of-the-box/

Ndolo in Bremen

Seit Freitag ist Peter „home again“. Am Sonntag habt ihr die Möglichkeit ihn beim Deutschlandspiel zu treffen (Kirche Alt Hastedt). Am Montag wollen wir bei hoffentlich gutem Wetter grillen. Am Dienstag fahren Peter und Ecki dann zur Auftaktveranstaltung der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative nach Bonn. http://archiv.engagement-global.de/daj-auftaktveranstaltung/events/auftakt-deutsch-afrikanische-jugendinitiative-daj-3125.html

Welcome home
Welcome home

Werkstattunterricht

Sahida, Xenia und Nathalia berichten über den Unterricht an ihrer Schule, insbesondere dem Werkstattunterricht. An der GSM haben die Schüler*innen sechs unterschiedliche Werkstätten á 90 Minuten pro Woche. Sie sind unterteilt in die Bereiche Kreatives, Kulturelles, Naturwissenschaften und Bewegendes. Dafür gibt es nicht mehr die einzelnen Schulfächer im Stundenplan.

Life back home

Heute haben wir einen ganz besonderen Videoworkshop mit Jugendlichen (Migranten und Deutschen) durchführen können. Den Auftakt machte Allaa Faham (19) aus Syrien. Er sprach über sein Leben vor dem Krieg und zeigte Fotos von einem friedlichen, wunderschönen Syrien. Als er dann von den gewaltsamen Niederschlagungen der friedlichen Demonstrationen berichtete, von seinen getötetem Freund, von dem Terror, wurde es bedrückend. Lachen konnten alle wieder, als Allaa einen Film seines Videokanals zeigte:

Anschließend ging es in die Praxis, fünf Kleingruppen wurden gebildet um Videos zu drehen, die in Kürze auf YouTube zu sehen sein werden.

Für alle Teilnehmer_innen, die weiter machen wollen: Kommt zur out of the box Werkstatt, am 3. und 10. Juni von 13:45-15:15, wieder in den selben Räumen der GSM.

Vielen Dank an Carina, Allaa, Janusz und all jenen, die gekommen sind!

Und hier die beiden Filme, die mit Allaa am 13.5.16 gedreht wurden 😀