Tag 1, 21.3.2016

Heute geht es nun endlich los. Obwohl wir sehr früh aufstehen mussten, haben wir uns doch alle sehr motiviert am ZOB in Bremen getroffen. Der Weg mit dem Bus und der S-Bahn hat gut geklappt und wir sind alle heile am Flughafen angekommen. Kurz nachdem wir angekommen sind, kamen auch schon alle Teilnehmer der MYSA-Gruppe auf uns zu. Die am Anfang noch sehr präsente Schüchternheit legte sich ein wenig bei den ersten Kennlernspielen.  Als dann auch die Gruppe der Mekaela Academies ankam, war unsere Gruppe komplett. Bei der Fahrt durch Hamburg und zurück nach Bremen, konnte man schon erste Gespräche führen. In Bremen angekommen, freuten sich alle schon sich kurz auszuruhen und etwas zu essen. Doch die Gruppe der Deutschen musste noch die Fahrräder aus Walle abholen, worauf niemand verständlicherweise noch Lust hatte. Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt hatten, ging es weiter mit ein paar Spielen zum Namen lernen und kennenlernen. Als nach dem Abendbrot endlich die Zimmer verteilt wurden, waren alle glücklich ihre Zimmer beziehen zu können. Nach einer abschließenden Reflexion am Abend war der schöne Tag auch schon zu ende

.Ankunft

out of the box ’16 | kenianisch deutsche Jugendbegegnung

Endlich, am Montag, den 21.3. hat das Warten ein Ende. Dann startet out of the box 16, eine internationale Jugendbegegnung in Bremen. Für die 15 eingeladenen kenianischen Jugendlichen mit ihren zwei Betreuer_innen geht es schon am Sonntagnachmittag los, denn schließlich haben sie einen über 6.000 km weiten Weg vor sich.

Interviews

Im Februar 2016 wurden in Ukunda, Nairobi und Bremen Interviews zum Thema Flucht geführt. Svea und Finn fuhren durch Vermittlung von Partner über Grenzen e.V. mit einer Filmidee nach Kenia. Gemeinsam mit Schüler_innen der Mekaela Academies überlegten sie sich Fragen und machten ersten Aufnahmen in Ukunda. Anschließend fuhren sie nach Nairobi zu MYSA, dem zweiten kenianischen Kooperationspartner von out of the box ’16 und befragten hier die Teilnehmer_innen der Jugendbegegnung.

In Bremen entstanden die Aufnahmen während des Vorbereitungswochenendes ende Februar an der GSM.