Unsere kultuweit-Freiwillige 2025: Sharon Chelangat

Sharon am Schnittplatz der Makemedia Studios
Sharon am Schnittplatz der Makemedia Studios
Demokratieausstellung in der GSM
Demokratieausstellung in der GSM

Am 30.8.25 kam Sharon aus Kenia in Bremen an und wird bis Mitte November’25 bleiben. In Kenia arbeitet sie als Deutschlehrerin. In Bremen begleitet sie an der GSM mehrere Werkstätten, Projekte und Lernbüros. Für das Bremer Netzwerk der UNESCO-Projektschulen hat sie ein Ausstellungskonzept für eine Demokratieausstellung entwickelt und betreut diese Ausstellung, solange sie noch in Bremen ist. U.a. wird die Ausstellung auf der Nacht der Jugend im Bremer Rathaus zu sehen sein.

PüG zum Bürgerfest bei Steinmeier

Chilloh + Ecki beim Bürgerfest des BundespräsidentenAm 13. September lud das Bundespräsidialamt „Menschen aus ganz Deutschland zu Gast, die sich mit ihrem Ehrenamt in herausragender Art und Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben“. Das diesjährige Partnerland ist Kenia und das Motto lautet „Pamoja – Gemeinsam stärker“.  Die Bremer Senatskanzlei hat Personen vorschlagen, die Eingeladen werden. Eine davon war Eckardt Kreye. Er hat mit Mohamed Mwinyi Mwalamba (Chilloh) PüG in Berlin vertreten. Die beiden führen seit 2013 gemeinsam Jugendbegegnungen durch.

https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/06/240606-Buergerfest.html

Zu dem Fest ist auch der kenianische Präsident Ruto eingeladen. Dazu mehr in der taz vom 29.07.24

Weiteres in der ARD am 27.08.24 Weltbilder: Kenia: Aufstand der Gen Z – hier anschauenARD Mediathekhttps://www.ardmediathek.de › video › weltbilder › ndr

Interessanter Beitrag zu den Protesten der Gen Z findet ihr auf ATLAS (07.08.24):

Esther und Joy sind angekommen

Chilloh mit unseren beiden neuen Freiwilligen Esther und Joy

Vom 1.3.24 bis 18.5.24 absolvieren Esther und Joy aus Kenia einen Freiwilligendienst über kulturweit incoming bei uns. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Unter anderem werden sie PüG auf der internationalen Konferenz Level UP 2 des LidiceHaus vertreten und bei der Welterbetagung der UNESCO-Projektschulen mitarbeiten. Die meiste Zeit werden sie aber in der GSM hospitieren. Esther und Joy sind Deutschlehrerinnen in Kenia.

Good Practice Projekte im Rahmen von Süd-Nord-Schulpartnerschaften

Wir sind an folgender ENSA-Fortbildung beteiligt:

Vorstellung von und Austausch zu Good Practice Projekten im Rahmen von Nord-Süd-Schulpartnerschaften

Datum: Mittwoch, 07.Dezember 2022

Uhrzeit: 16:00-18:00 Uhr

Ort: Online

Anmeldung: hier

Referierende: Eckardt Kreye, Simon Raschke, Nora Oehmichen und Jacob Sovoessi

Eine Schulpartnerschaft, insbesondere die Begegnungsreise, ist eine wunderbare Möglichkeit, Themen des Globalen Lernens für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar zu machen und gemeinsam mit der Partnerschule tiefer einzusteigen. Die Jugendlichen lernen von- und miteinander, tauschen sich aus und arbeiten gemeinsam an einem Thema.

Aber wie lässt sich ein passendes Thema finden und wie kann schon die Themenfindung partnerschaftlich gemeinsam gestaltet werden? Wie kann das ausgewählte Thema gut umgesetzt werden, was funktioniert gut und was nicht so gut? Wie binde ich Schülerinnen und Schüler in die thematische Gestaltung der Begegnung mit ein?

Diesen Fragen gehen wir gemeinsam mit drei schulpartnerschaftserfahrenen Lehrkräften und einem Südpartner nach, die ihre Erfahrungen beispielhaft an den Themen Klimagerechtigkeit, Müll und Permakultur mit uns teilen. Es wird viel Platz für Austausch und eigene Fragen geben.

Anmeldeschluss: Dienstag, 06.Dezember 2022
Wir freuen uns auf Eure verbindliche Anmeldung, eine erfolgreiche Veranstaltung und einen regen Austausch!

Fachkräfteaustausch 2022

Vom 8.-18.4.22 fand  zwischen MYFF und PüG in Kooperation mit dem LidiceHaus die erste Runde des Fachkräfteaustauschs 2022 in Kenia statt. Von beiden Organisationen können bis zu 8 Fachkräfte teilnehmen. Der Rückbesuch ist vom 9.-19.8.22 in Deutschland geplant.

Shaffi und Jan erklären eine anzustrebende Struktur der Partner:innenschaft

out of the box’19 – 1.8.

Die Gruppen arbeiten fleißig an ihren Projekten! Die Fotografiegruppe ist heute in Mathare gewesen, um ihre Fotos nun endlich zu schießen. Unsere Musiker*innen schrieben ihren gemeinsamen Song weiter und ließen die Kreativität fließen. Die Filmgruppe verschwand in ihr privates Filmstudio, und ließen sich bis zum Abendessen auch nicht mehr blicken – alle sind hart am arbeiten. Abends kamen wir, wie immer, beim Essen zusammen, tauschten uns über unseren Tag und unsere Gedanken aus und ließen den Tag so ausklingen.

out of the box’19 – 31.7.

Wieder in Nairobi aufgewacht, frühstückten wir heute morgen gemeinsam um 8.00 Uhr und begaben uns dann in unsere Zwischenevaluation. Wir setzten uns persönlich mit den bisherigen Herausforderungen und Erfolgen auseinander, die der Austausch mit sich brachte. Außerdem hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit Briefe ans Team und die gesamte Gruppe zu schreiben, in denen zum Beispiel Bedenken, Wünsche, aber auch positive Erlebnisse und Gedanken geteilt werden konnten.

out of the box’19 – 29.7.

Heute morgen nach dem Frühstück setzten wir uns gemeinsam hin und jede Kleingruppe bekam die Möglichkeit das Konzept ihres Projektes zu präsentieren. Im Plenum wurden dann weitere Verbesserungen und Anmerkungen vorgeschlagen. Danach ging es für alle wieder an die Arbeit! Nach dem Mittagessen sprangen wir in zwei Matatus, die uns an einen mystischen Ort brachten, zu dem wir dann noch eine kurze Strecke wandern mussten. Auf uns wartete eine Lichtung, in die ein Wasserfall plätscherte, und uns alle für einige Zeit in den Bann zog. Es wurden unzählige Fotos gemacht, bis wir wieder zurück liefen und noch einige Zeit entspannten. Zurück in Tigoni hatten alle Freizeit bis zum Abendessen, danach hatten wir unsere ländergetrennte Gruppenreflexion.

out of the box’19 – 28.7.

Der gesamte Tag widmete sich der Arbeit in den Kleingruppen. Nach unserem gemeinsamen Frühstück trafen wir uns alle draußen, um einige Warm-ups zu spielen und endgültig wach zu werden. Zur Essenszeit trafen wir immer zusammen. Ansonsten hatten die Gruppen nun die Möglichkeit erste Ideen auszutauschen, und ihre Themen genauer zu besprechen.