25.07. Workshops

Heute Morgen starteten wir früh mit einem gemeinsamen Frühstück in familiärer Atmosphäre. Danach wurden wir in 3 kleinere Gruppen eingeteilt, in denen wir an diesem Tag verschiedene Workshops durchlaufen sollten. In den Workshops ging es um die Nutzung verschiedener Medien, im speziellen Theater, Fotografie und 360° Film.

Der Kurs zum Theaterspiel als Medium wurde von unserem Teamer Hale geleitet, der uns beibrachte, wie man Reaktionen und Emotionen, auch beispielsweise ohne den herkömmlichen Gebrauch von Sprache,  auf der Bühne zeigen kann. Wir probierten dies in einigen kurzen Übungen und Spielen, wie zum Beispiel so zu laufen, als ob der Boden aus unterschiedlichen Oberflächen bestehen würde, die Bewegungen unseres Partners zu kopieren oder ihnen zu folgen und uns gegenseitig blind zu führen. Bei einer lustigen Übung spielten wir Fischverkäufer auf dem Markt und preisten den Fisch in unserer Muttersprache an. Die Schauspieler, die aus dem anderen Land kamen, versuchten zunächst die Bewegungen der anderen zu kopieren und dann auch die Wörter der fremden Sprache nachzuahmen. Die Versuche waren ziemlich lustig anzuschauen, weil die meisten Wörter die dabei gesagt wurden tatsächlich gar nicht existieren.

Wie man mit Fotografie als Medium eine Geschichte erzählen kann wurde uns von Melissa in ihrem Workshop gezeigt. Nachdem wir ein bisschen was Theoretisches über verschiedene Winkel, Perspektiven und Licht in der Fotografie gelernt hatten, gingen wir nach draußen und versuchten dieses  Wissen in der Praxis umzusetzen. Wir haben dabei ein paar tolle Fotos  bei unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven von uns gegenseitig gemacht und fallendes Wasser mit verschiedenen Kameraeinstellungen festgehalten. Der Kurs war sehr informativ und spaßig!

Beim 360°-Film Workshop, der von Ecki angeboten wurde, haben wir eine Menge über diese neue und besondere Technologie erfahren. Wir haben uns ein Video über einen berühmten Videofilmer angeschaut, der seine Begeisterung für das Filmen mit der 360° Kamera erklärt und erzählt inwiefern diese Technik Menschen beeinflussen und sie wirklich ein Teil der Filmszene werden lassen kann. Danach hatten wir die Möglichkeit ein paar Filme mit den Virtual Reality Brillen zu schauen – was wirklich eine unglaubliche Erfahrung ist. Später haben wir sogar selbst noch einen kleinen Clip mit der 360° Kamera gedreht.

Insgesamt hatten wir einen sehr interessanten und schönen Tag und haben viel Neues darüber gelernt, welche Medien wir nutzen können um damit Geschichten zu erzählen und Emotionen und Informationen rüber zu bringen. Vielen Dank an unsere fantastischen Teamer, die die Workshops vorbereitet haben! ☺

Dienstag 24.07.

Das Frühstück ging heute bis 09:30, danach trafen wir uns in unseren Ländergetrennten Gruppen um unsere Präsentation über SDG 10 vorzubereiten. Diese stellen wir den Kenianer dann als ein Rollenspiel vor. Die Kenianische Gruppe hatte zwei Film vorbereitet, einen über Transgender und eine Dokumentation über Ungerechtigkeit. 

Guckt euch die Filme aus Kenia hier an:

Nach dem Mittagessen trafen wir alle zusammen und spielten ein Spiel wo wir alle nochmal zum kritischen nachdenken über den kapitalismus angeregt wurden. Die ganze Gruppe teilte sich in drei separate Gruppen, die jeweils andere Ressourcen in Form von Blättern, Stiften, Zirkel und Schere bekamen. Es gab verschiedene Produkte die die Gruppen mit ihren Ressourcen basteln konnten.
Alle Produkte hatten andere Preise die die Gruppen bekamen wenn sie diese an die „Bank“ verkauften.
Uns wurde nicht gesagt was das Ziel des Spieles war, aber insgeheim hatten wir alle das Ziel am ende am meisten Geld zu haben.

Den Abend verbrachten wir mit spiele spielen oder chillen und um halb elf trafen wir uns dann zu einer Nachtwanderung die Hale und Jan vorbereitet hatten.
Zwei Stunden irrten wir durch die „Wildnis“, immer auf der Hut vor den Hexen 😀
Danach fielen wir alle erschöpft, müde aber glücklich ins Bett!

Montag 23.07.

An unserem ersten Tag des Austausches, begannen wir den Tag entspannt mit ein paar Spielen zum Teambuilding, um uns gegenseitig vorzustellen, einige Wörter auf Kiswahili und Deutsch zu lernen und verschiedene Arten von Berührungen zur Begrüßung auszutesten. 

Nach der langen und anstrengenden Reise des Vortages war das eine schöne Möglichkeit zum ersten Mal nach so langer Zeit wieder richtig in Kontakt zu treten. 

Einige Begriffe, die wir gelernt haben:

Mambo – Wie geht`s 

Poa – Gut

Mbaya – Schlecht

Niko Tu – Geht so

Danach gingen wir nach draußen um ein Spiel zu spielen, dass unser gegenseitiges Vertrauen stärken sollte und bei dem wir einen Weg finden mussten, Hales Bauchtasche aus der Mitte eines „nicht betretbaren“ Bereichs zu retten, nur mit einem langen Seil als Hilfe. Indem wir als Team arbeiteten und mit 2 Gruppen das Seil an beiden Seiten des Feldes spannten, schafften wir es schließlich eine und sogar 2 Personen auf dem Seil liegend zu der Tasche zu tragen.

Nach einer kurzen Reflexion des Spiels gingen wir in die Mittagspause.

Zurück im Programm begrüßte Samuel uns mit einem kurzen lustigen Warm-Up, namens „Right is not Left…“ bevor wir zusammen mit einem Partner/einer Partnerin in intensive Zweiergespräche gingen. Innerhalb einer Stunde hatten wir die Möglichkeit die Person aus dem anderen Land besser kennen zu lernen und zeichneten sogar ein kleines Portrait von einander.

Später kamen wir wieder alle zusammen um das Programm der nächsten Tage zu erfahren und unsere eigenen Verhaltensrichtlinien zu finden. Dafür diskutierten wir zunächst in kleinen Gruppen was uns im Umgang miteinander wichtig besonders ist und einigten uns später gemeinsam als ganze Gruppe auf unseren „Code of Conduct“. 

Mit nationengetrennten Treffen und netten Freizeitaktivitäten am Abend klang dieser erste gemeinsame Tag schließlich schön und rund aus.

Richard wird unser 1.Bufdi

Seit längerem arbeiten wir daran, dass auch Jugendliche unserer Partnerorganisationen im globalen Süden einen Freiwilligendienst bei uns absolvieren können. Mit AFS haben wir eine großartige Organisation gefunden, die uns dabei unterstützt.

Ab Juli’18 wird Richard von unserem Partner MYFF aus Nairobi seinen Bundesfreiwilligendienst bei uns antreten. Wir freuen uns riesig, dass es geklappt hat. Schaut euch sein Vorstellungsvideo an…

Preisverleihung

Die Filme des Austausches out of the box’17 summer erhielten bei dem Wettbewerb Dem Hass keine Chance von Werder Bremen 1.000€ Preisgeld. 🙂 Das Geld spenden die jungen Filmemacher*innen für die anstehende Jugendbegegnung out of the box’18 summer.

Anne-Kathrin Laufmann von Werder Bremen übergibt den Preis an die anwesenden jungen Filmemacherinnen

Kartoffelbrei in Kenia, Ugali in Deutschland

Das Waisenhaus der Makemba Academy und die out of the box Werkstatt der GSM machten 2017/18 ein gemeinsames Koch- und Medienprojekt. Sie schickten sich gegenseitig typische Rezepte, die im Partner*innenland auch realisierbar erschienen und filmten dann vom Einkauf bis zum Verzehr den Prozess.

9.4. Besuch im Klimahaus

 

Am Montag mussten wir um 8:40 am Infopoint im Hauptbahnhof sein. Unser Zug fuhr um 9:06 los. Nach 40 Minuten kamen wir in Bremerhaven an.

Martin hatte die glorreiche Idee nochmal auf Toilette zu gehen als der Zug schon im Bahnhof einfuhr. Als er fertig war rollte der Zug bereits wieder aus dem Bahnhof raus…

In Brermehaven mussten wir nur eine Minute auf den Bus warten der uns zum Klimahaus brachte. Nachdem wir das Gebäude betreten hatten kaufte Herr Kreye die Ticktes für die Ausstellung. Bevor wir diese betreten durften bekamen wir eine kurze Einführung in die Ausstellung und trennten uns danach in kleine Gruppen um die Ausstellung mit ihren unterschiedlichen Kontinenten und Klimazonen zu erkunden.

Nach einer Weile trafen wir uns wieder um Mittag zu essen und uns anschließend auf den Weg zu einem Workshop mit dem Namen create your future zu machen. Dieser Workshop hat sehr viel Spaß gemacht. Danach teilten wir uns nochmal in zwei Gruppen. Die eine ging zum Hafen und die andere blieb im Klimahaus.

Um 16:00 nahmen wir den Zug zurück nach Bremen und konnten um 18:00 nach hause gehen.

Der Tag hat super viel Spaß gemacht und wir haben viel erlebt.

7.4.

Heute hat sich die Gruppe, wie sonst auch, um 10:00 Uhr in der Schule getroffen. Beim täglichen Morgentreffen haben wir die weitere Arbeit in den Kleingruppen und den optionalen Besuch der Osterwiese besprochen. Da Levin Geburtstag hatte haben noch alle für ihn gesungen. Dann haben wir  noch ein-zwei  Spiele gespielt und dann sind wir in die Gruppen gegangen. Ich habe mit meiner Gruppe den Theateranteil unseres Produktes geplant und haben überlegt wie unser Ausflug zum Flughafen genau aussehen soll. Als wir damit Fertig waren sind Freunde von Mwanajuma aus Rotterdam gekommen und wurden erstmal von allen begrüßt. Danach gab es auch schon Mittagessen (Tiefkühl Pizza).

Direkt danach mussten meine Gruppe und ich auch schon los zum Flughafen, weil wir dort eine Szene für unseren Film gedreht haben. Hierfür konnten wir sogar in einem Propellerflugzeug drehen. Dies hatte Helena über Freunde von ihren Eltern organisiert. Als wir um 16:20Uhr wieder in der Schule angekommen sind, haben wir mit Hale noch einmal unseren Plan für die Präsentation besprochen. Am Ende haben wir noch eine fixe Abschlussrunde in der Turnhalle gemacht und sind nach Hause, um das schöne Wetter zu genießen.

Alva

3.4. Letzter Ferientag

Wir starteten den Tag mit einem Frühstück, um anschließend zur Schule zu fahren und auf die anderen Mitglieder des Austauschs zu treffen. Wir machten gruppenstärkende Übungen, die dazu dienten uns wach zu bekommen. Wir redeten über die Pläne, die jede Gruppe umsetzten wollte.

Danach gingen wir in unsere Gruppen, um an unseren Themen zu arbeiten. Die Theatergruppe arbeitete an zwei Stopmotion Filmen über die Ozonschicht und das Schmelzen der Eisschollen. Die Filmgruppe machte Interviews über einen Naturwissenschaftler, welcher über den Wechsel des Klimas berichtete. Das Endprodukt soll eine Wettershow über die Zukunft werden. Die andere Filmgruppe machte einen Ausflug, um ihre Idee von einem Film zu realisiere, in dem eine Person Dokumente über CO2 Emissionen fälscht, um seiner Firma weiteren Erfolg zu bringen. Die Musicalgruppe hatte einige Diskussionen, über ihr finales Produkt, welches einen Überblick über die Entwicklung des Klimawandels in der  Vergangenheit und der Zukunft anzeigen soll.

Am Ende des Tages trafen wir uns in der Turnhalle, um organisatorische Punkte für das integrierte Seminar in Rotenburg zu besprechen.

Wir gingen in unsere Familien, um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten.

Viele Gruppen haben einen großen Fortschritt in ihrer Gruppenarbeit gemacht. Wir schauen dem integrierten Seminar gespannt entgegen.

Gute Nacht Freunde.

Grüße von Manga und Emma

 

 

 

02.04. Gruppenarbeit

Am Montag standen wir ca. gegen 9:00 Uhr auf, machten uns fertig und frühstückten etwas. Nach dem Frühstück gingen wir dann auch zur Schule. In der Schule angekommen haben wir ein paar Spiele und Warmups mit den Teamern und den Lehrern  gemacht. Als wir damit fertig waren ging es dann auch direkt in die Gruppenarbeit. In der Gruppenarbeit haben wir an unseren Präsentationen weiter gearbeitet. Um 13:30 Uhr gab es dann Mittagessen (Pellkartoffeln mit Quark und Salat).

Nachdem Mittagessen haben wir dann noch bis 16:30 Uhr weiter in den Gruppen gearbeitet bis wir dann ein separates Meeting hatten. Bei den Meetings haben wir dann über die Stimmungen in den Gastfamilien geredet und Organisatorische Dinge besprochen. Dann haben wir noch einige Klassenzimmer auf geräumt und sind dann gegen 17:30 Uhr zurück in die Gastfamilien gegangen, wo wir dann noch den restlichen Abend genossen haben.

Juma & Lys

1.4. Familientag

Sonntag, Sonne, Ostern, Ausschlafen – Das sind doch perfekte Voraussetzungen für einen schönen Tag in den Familien.

Heute sind alle zu Hause geblieben, konnten ausschlafen und frei entscheiden, wie sie den Tag gestalten. Nach dem ein oder anderen Osterfrühstück ging es für ein paar ins Weserstadion und für andere auf die Osterwiese.

Am Abend stand dann doch noch ein Programmpunkt an, ein Theaterbesuch. Von dem Stück „polaroids“ waren der/die andere ein bisschen überrascht und auch überfordert. Trotzdem hatten wir während des Stückes und auch auf der Party im Anschluss viel Spaß.

31.03. Erster Arbeitstag



Wir wachten um 9 Uhr auf, nahmen eine Dusche und gingen zum Frühstück. Nach dem sehr leckeren Frühstück haben wir uns vorbereitet, um zur Schule zu gehen. Wir kamen pünktlich um 10 Uhr an der Schule an. Zunächst begrüßten wir alle, und danach haben wir einige Warmups, mit den teamern und Freddy gemacht. Nach den warmups gingen wir zu dengetrennten meetings, um über die Erfahrung in den Gastfamilien zu sprechen. Anschließend trafen wir uns in den Gruppen für die Gruppenarbeit. Während der Gruppenarbeit diskutierten wir über den Inhalt und die Gestaltung der Produkte. Um 13:30 Uhr hatten wir Knödel mit einer Pilz-Sauce (ziemlich lecker). Nach dem Mittagessen blieb uns noch Zeit für die Gruppenarbeit. Um 16:30 Uhr trafen wir uns für ein gemeinsames meeting, wo jede Gruppe, über ihre Ideen für die Produkte sprachen. Wir gingen um 17:00 Uhr zurück zu den Gastfamilien und genossen das  Abendessen und die Zeit zusammen.

Manga & Tom

28.03. Klimakonferenz


Wie jeden Tag starteten wir den Tag mit einem schmackhaften Frühstück um 8:30am. Nach dem Frühstück hatten wir unsere Präsentationen über den Klimawandel, die wir in Kenia bzw. Deutschland vor dem Austausch vorbereitet hatten. Wir besprachen Auslöser, Folgen und Lösungen des Klimawandels.

Nach einer kleinen Pause stellten wir mit der Gruppe eine Klimakonferenz der UN nach. Dies hat Fabio von der Bremer NGO „Borda“ angeleitet. Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt, in denen wir Regionen vertraten und deren Vorschläge auf die global steigende Temperatur debattierten. Vor allem in der Diplomatie zwischen den USA und einigen Ländern des globalen Südens wurde der Ton schärfer. Auch die Lobbyisten der fossilen Brennstoffindustrie, die Klimaaktivisten und eine gewaltsam aufgelöste Demonstration vor dem Konferenzraum sollten ein möglichst realitätsnahes Umfeld erzeugen. In mehreren Verhandlungsrunden konnten die verschiedenen Gruppen ihren Beitrag zu den Klimazielen festlegen. Anschließend wurden die jeweils angegeben Werte in eine Computersimulation eingegeben um zu prüfen, ob durch die beschlossenen Schritte der Anstieg der Durchschnittstemperatur bis ins Jahr 2100 bei unter 2,0°C gehalten werden kann. Dieses Ziel wurde allerdings um einiges verfehlt.

In dieser Übung und der darauffolgenden Reflexion sollten die komplizierten und teils sehr undemokratischen, sowie unverantwortlichen Strukturen in der globalen Klimapolitik veranschaulicht und reflektiert werden.

Wir aßen Mittag um 2pm. Anneke, eine Teamerin unseres letzten Austauschs besuchte uns und hatte Geburtstag, den wir ausgiebig feierten!! Nach einer Pause gingen wir in die Turnhalle, um gruppenstärkende Übungen zu machen. Danach teilten wir uns vier Gruppen auf. Wir lernten verschiedene Methoden kennen: Theater, Musik, Film/Stop motion und Sprachen. Wir hatten sehr viel Spaß und haben viele neue Sachen gelernt.

Um 8pm nahmen wir unsere Lasagne zu uns, welche sehr schmackhaft war.

Anschließend hatten wir noch ein getrenntes Meeting.

Der Tag war sehr lang aber auch sehr interessant und spaßig.

Gute Nacht and Lala Salama!

Lily und Emma (und Paul)

27.3. Stadtrally

Heute Morgen starteten wir mit einem großem Frühstück um 8:30. Danach hatten wir einen Kamera-Workshop und wurden in 5 Gruppen eingeteilt. Diesen Gruppen wurden Aufgaben zugeteilt, die wir dann in einer Stadt-really (Actionbound) bewältigen mussten. Jede Gruppe bekam Geld um mittags in der Stadt etwas  Essen kaufen zu können. Außerdem bekamen wir Kameras, um unsere Aufgaben zu Filmen. Als wir wieder in der Schule waren, trafen wir uns zu einen Filmschnitt-Workshop. Danach gingen wir zurück in unsere Gruppe, mit denen wir in der Stadt unterwegs waren und schnitten unsere Filme.

Als die Filme fertig geschnitten waren, gingen wir zum Abendessen, heute gab es Lasagne. Nach dem leckerem Abendessen, trafen wir uns wieder um uns gegenseitig die Filme vorzustellen.

Es war ein sehr schöner Tag 🙂

26.03. Teambuilding

Am Montag durften wir nochmal alle ausschlafen, dank der langen Reise der Kenianer*innen.

Das Frühstück startete um 9:30, doch das Jungszimmer hat verschlafen.

So begann das Frühstück erst um 10:00 (sorry about that). Nach einem Frühstück, welche aus dem Fladenbrot vom Vortag betsand, ging es auch schon mit dem Programm los. Begonnen hat dieses mit Bewegungs- und Namensspielen in der Turnhalle. Danach haben einige der Schüler*innen das Programm für die nächsten drei Wochen vorgestellt.

Dann gab es auch schon Mittagessen und eine Pause zum ausruhen.

Satt und wieder voller Energie ging es dann weiter. Wir haben uns – natürlich erst nach einem WUP (warming up) – in kleine Gruppen aufgeteilt und Mind-Maps über unser Thema Klimawandel erarbeitet. Diese haben wir dann im Plenum vorgestellt.

Danach gab es nochmal einige Spiele damit wir uns alle besser kennenlernen und wir übten mit den Kenianer*innen das Fahrradfahren im deutschen Straßenverkehr.

Und nach dem Abendbrot hatten wir noch ein ländergetrenntes Meeting über die bisherigen Stunden im Austausch.

25.03. Die Ankunft

Die Kenianer/innen trafen sich Samstag an der Schule, um gemeinsam die Reise zu beginnen. Um 4 Uhr am Nachmittag fuhren sie dann los Richtung Flughafen.

Es ging von Mombassa nach Nairobi und von Nairobi nach Amsterdam.

Der Flug nach Amsterdam begann um 8 Uhr morgens. Dort hatten sie dann einen vier stündigen Aufenthalt. Danach ging es die letzte Strecke von Amsterdam nach Bremen.

In Bremen kamen die Kenianer/innen Abends um 21:30 an. 

Die deutsche Austauschgruppe empfang die Kenianer/innen mit dem out of
the box Lied und den selbst gestalteten Bannern (siehe Bild).

Es war alles sehr aufregend und ging sehr schnell, trotzdem hat es jeden gefreut wieder vereint zu sein.

Alle Eltern die mitgekommen sind haben die Kenianer/innen ebenfalls begrüß und sie zu den Autos gebracht.

Dann ging es zur GSM.

—Nochmal Danke an alle Eltern die fahren konnten und viel Geduld hatten. Dankeeeee 🙂

An der Schule angekommen haben wir kurz die Koffer in die Zimmer gelegt und sind dann zum Buffet gegangen, damit alle nach der anstrengenden Zeit etwas essen konnten.

Dann konnten die Kenianer/innen auch endlich nach ihrer langen Reise schlafen gehen.