1.8. Wir ziehen auf unser Boot

Moin! Bis wir alle wieder glücklich zusammen trafen, verlief in den Familien der Morgen individuell ab. Wir wachten um 10 Uhr auf und begannen den Tag mit einem ausführlichen Frühstück (wo für Lucy die Schokocroissants natürlich nicht fehlen durften!). Nachdem alle gesättigt waren, fingen wir an unsere Sachen zupacken und die Wohnung aufzuräumen. Es wurde noch hektisch Wäsche gewaschen und die Küche blitz blank geputzt. Der Morgen verlief wie im Fluge, bis wir uns dann mit der Bahn Richtung Jugendherberge machten, bei der wir uns um 2 Uhr verabredet hatten. Jedoch war unter unser Jugendherberge kein Boden sondern Wasser.

Unser Hausboot

Alle waren sehr aufgeregt, die nächsten fünf Tage auf einem Boot zu verbringen und begannen das Boot zu erkunden. Nach der Aufregung, nahmen alle ihre Koffer und bezogen ihre Betten.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, trafen wir alle wieder zusammen für die Evaluation, in der wir besprachen wie alles bisher gelaufen ist und wie es uns geht. Als erstes bekamen wir Zettel auf denen ein Koffer (Sachen die wir mochten und die wir für uns mitnehmen wollten), eine Waschmaschine (für Dinge die wir verbessern möchten), und einen Mülleimer (Dinge die wir nicht mochten) abgebildet waren. Ebenfalls noch ein Zettel für Wünsche für die Zukunft. Der zweite Teil der Evaluation war ein Spiel, bei dem eine Person in die Mitte vom Kreis ging und ein Gefühlt oder Meinung teilte. Die Anderen bewegten sich dann soweit in die Mitte, wie sie mit der Person übereinstimmten. Nach unserer interessanten Evaluation waren wir alle sehr hungrig und stürzten uns auf das Abendessen, welches wir eingespielt wie eine große Familie einnahmen . Nachdem Abendessen hatten wir noch unsere ländergetrennte Reflexion, die sich an diesem Abend etwas in die Länge zog. Da alle super Erledigt von den letzten Tagen waren, gingen wir früh ins Bett und ließen uns von den Wellen in den Schlaf schaukeln.

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